Wir „sporteln“ zusammen von Schwäbisch Gmünd nach Jerewan, Armenien.
Das sind insgesamt etwa 4.000 km.

Quelle: openstreetmap.org

 

Nach der langen Lockdown-Zeit werden wir:
- wieder fit
- als Team wieder zusammen finden
- etwas Gutes tun

 

Mit jedem Kilometer sammeln wir Spenden für das Haus der Hoffnung in Jerewan, Armenien, das vielen durch das Projekt Küche der Barmherzigkeit bekannt ist.

Die Geschichten der Bergwacht Schwäbisch Gmünd und der des Hauses der Hoffnung in Jerewan, Armenien, sind eng verwoben. Das Projekt Küche der Barmherzigkeit entstand unter Leitung des ehemaligen Gmünder Bergretters und Bergwacht Landesverbandsvorsitzenden Gerhard Maier, das nach dessen Tod von Pfarrer Karl-Heinz Scheide und Pfarrer Alfons Wenger und dessen Freundeskreis bis heute fortgesetzt wird. Der neue Lenkungskreis unter der Leitung von Landrat a. D. Klaus Pavel wird in Zukunft diese Aufgabe übernehmen und dieses Projekt der Nächstenliebe fortführen. Die Küche der Barmherzigkeit lindert seit ihrer Gründung Not und Hunger der Ärmsten in Armenien.

Speziell wollen wir das Projekt Hoffnungsvolle und gesunde Kindheit unterstützen. Dieses Projekt unterstützt armenischstämmige Kinder aus Artsakh, Syrien sowie einheimische Kinder, die in Jerewan leben und durch die kriegerische Auseinandersetzung zwischen Armenien und Aserbaidschan ihre Heimat verloren haben.

Wir haben uns dazu entschieden mit der Fitness-Challenge dieses Projekt zu unterstützen, weil es derzeit durch fehlende finanzielle Mittel gefährdet ist fortgesetzt werden zu können.

Alle Informationen zum Projekt Hoffnungsvolle und gesunde Kindheit findet ihr auf der Webseite des Haus der Hoffnung.

 

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